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Nichts verstanden? Bildung muss individuell fördern.

Mehr Bildung, mehr Wachstum.

Kommunikation, Information, Wissen und Bildung formen die Grundlage unserer Gesellschaft. Ihr Gesicht wird durch Bildung geprägt. Bildung ermöglicht den wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt, auf dem unser materieller und geistiger Wohlstand beruht.

Schlechte Bildung ist eine Wachstumsbremse!
Schlechte Bildung ist teuer!
Schlechte Bildung ist ein Problem für uns alle!

Durch den Wandel der Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft in eine global vernetzte Wissensgesellschaft ist Bildung die wichtigste Ressource der deutschen Volkswirtschaft. Während der Bedarf der Wirtchaft an hoch qualifizierten Arbeitskräften in Zukunft weiter steigen wird, sinkt die Zahl der Schüler kontinuierlich.

Die PIRATEN stellen die Bildungspolitik deshalb ins Zentrum ihres politischen Handelns. Wir wollen das allgemeine Bildungsniveau in unserem Land spürbar verbessern und mehr Schüler zu höher qualifizierten Abschlüssen führen. Damit schaffen wir die Voraussetzung für zukünftiges Wachstum.

Bildung ist die Basis unserer Gesellschaft.

Bildung setzt Werte und Standards für unser Zusammenleben. Wer sie vernachlässigt, zerstört die Grundlage unserer Gesellschaft. Mehr…

Gläsernes Mobil für Privatsphäre

Das gläserne MobilScheibchen um Scheibchen wird das Recht auf Privatsphäre beschnitten.

Auf dieses Problem macht die Piratenpartei mit dem gläsernen Mobil aufmerksam, einem vier Meter langen PKW-Anhänger – umgebaut zu einem Wohnzimmer, in das jeder von außen hineinschauen kann.

Begleitet wird die Aktion von dem Infostand

am:  1. Mai 2010
ab:  10:00 Uhr
vor: Askania am Preuteplatz (Bahnhofstr. / Grasreinerstr.)
in:  Gelsenkirchen

Hier können interessierte Bürger über Themen wie »Privatsphäre«, »Überwachung« und ihre Befürchtungen|Sorgen mit uns Piraten diskutieren.

Ihr habt die Möglichkeit, die Insassen des mit durchsichtigen Wänden ausgestatteten Mobils direkt zu »überwachen«, oder euch selbst der Überwachung durch andere Passanten aussetzen.

Die Piratenpartei macht hiermit auf die Gefahren der zunehmenden staatlichen Kontrolle im privaten wie öffentlichen Bereich aufmerksam.

Neuer Piratenspielplatz für Gelsenkirchen: Bürger kritisieren fehlende Einbindung.

28. Oktober 2009 Heiko Jelnikar Keine Kommentare

Feierlich eröffneten Bezirksbürgermeister Detlev Preuß (SPD) und Stadtdirektor Michael von der Mühlen (SPD) am Dienstag (27.) die Veranstaltung zur Einweihung der umgestalteten Grünanlage und dem “Piratenspielplatz” an der Robert-Koch-Straße mit dem Anschnitt einer Piratentorte.. Im Mittelpunkt des Spielplatzes steht eine Spiel- und Kletterkombination in Form eines Piratenschiffs.

Einige Besucher waren doch ein wenig verunsichert die Piratenpartei dort anzutreffen und haben bei der Rede vielleicht ein „YEEEEAAAAH…“ erwartet, stattdessen suchten die Piraten nur das Gespräch und haben dem Kinderheim St. Josef eine kostenlose Info-Veranstaltung „Sicherheit im Internet für Kids” angeboten und Bezirksbürgermeister Detlev Preuß und Stadtdirektor Michael von der Mühlen ein positives Feedback bezüglich der Förderung und Erneuerung Gelsenkirchener Spielplätze gegeben.

Einige Mitorganisatoren der piratigen Veranstaltung kamen mit selbst gebastelten Augenklappen, die am Basteltisch des Stadtumbaubüros von Kindern gebastelt wurden auf uns zu und wollten gerne ein Foto, dem wir natürlich gerne nach kamen. Eine gelungene Spielplatzeinweihung.

Die Piraten sprachen Bezirksbürgermeister Detlev Preuß zum Projektvorschlag „SmartUs“ [1] der Firma Lappset [2] an und wiesen auf Problematik und mögliche Gefahren diesbezüglich hin. Er persönlich hält nichts von solchen Spielplätzen und sagt dazu: „Ich bin für traditionelle Spielplätze, Computer können die Kinder zu Hause spielen.“

Anwohner sprachen uns Piraten an, dass sie völlig übergangen wurden, was die rund 350 000 Euro teuren Parkgestaltung anging [3]. Obwohl es öffentlich hieß, die Anwohner wären durch eine Bürgerversammlung eingebunden gewesen [4].
Weiterhin heißt es, dass ca. 35 Bäume und Sträucher gefällt wurden, die von kleinen Waldtieren wie Vögel und Eichhörnchen bewohnt und von den Anwohnern gern gesehen waren. Jetzt ist dort eine große neue Pflasterung und man schaut auf Beton. Erklärt wurde diese Maßnahme seitens der Stadt Gelsenkirchen dadurch, dass sich laut der Polizei [5] in der Anlage sogenannte “Angsträume” entwickelt hätten, welche Randgruppen anziehen würden, so dass eine Abholzung des Baumbestandes nötig wurde.

[1] http://www.smartus.com/play/
[2] http://www.lappset.com/de/de/Produkte/SmartUs.iw3
[3] http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gelsenkirchen/2009/2/17/news-111487811/detail.html
[4] http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gelsenkirchen/2009/2/26/news-112791922/detail.html
[5] http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gelsenkirchen/2008/9/24/news-79131743/detail.html